Vegane Sonnencreme von Jean&Len

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Werbung* Im Frühjahr auf Kuba und jetzt auch in meinem Urlaub an der Costa Blanca hatte ich wieder meine vegane Sonnencreme von Jean&Len dabei. Ich hatte lange Zeit Probleme mit Sonnencremes, Sonnensprays und Ölen. Immer wieder haben ich nach ein paar Tagen Urlaub einen sehr unschönen Ausschlag auf der Haut bekommen. Und mal ganz ehrlich: Wer kommt schon gerne mit riesigen roten Pusteln im Gesicht und Dekolletee aus dem Urlaub? Egal wie man es nennt: Mallorca Akne, Pusteln, Pocken oder Pickel. Die roten Dinger sehen schrecklich aus, jucken und tun weh. Je nachdem wie schlimm sie ausfallen, können sie einem auch mal schnell den ganzen Urlaub verderben.

Meine Erfahrung: Vegane Sonnencreme von Jean&Len

In einer unvernünftigen Phase meiner Jugend habe ich überlegt, ob es eine Allergie gegen Sonnencreme ist und mich darum eine Zeit lang komplett gegen Sonnencreme entschieden. Aber das geht natürlich auch nicht. Denn der Schutz vor den UV-Strahlen ist extrem wichtig. Darum habe ich weitergesucht und sage und schreibe 28 Jahre gebraucht, bis ich eine gute Sonnencreme gefunden habe: Die vegane Sonnencreme von Jean&Len! Ja und sie ist auch noch vegan und tierversuchsfrei. Ist das nicht der Hammer?

Die vegane Sonnencreme von Jean & Len gibt es in Lichtschutzfaktor 30 und 50 z.B. bei dm für ca. 10€ zu kaufen. Das ist ein stolzer Preis. Darum war ich auch erst etwas unentschlossen, habe mich dann aber doch zum Glück für den Kauf entschieden, denn das vegane Sonnenspray ist jeden Cent wert. Die weiße Creme kann man ganz einfach aus der Sprühflasche auf den Körper sprühen und verteilen. Der Geruch ist dezent und angenehm und die Creme zieht schnell ein ohne Flecken am Körper oder gar am Bikini zu hinterlassen.

Vegan und tierversuchsfrei: Ich bewerte das Sonnenspray mit „gut“

In unserem 10-tägigen Kubaurlaub sind wir zu 2. gut mit der 250 ml Packung ausgekommen, weil die vegane Sonnencreme sehr ergiebig ist. Da Mirco und ich beide einen etwas dunkleren Teint haben, reicht für uns LSF 30 vollkommen aus und wir haben auch in der prallen Sonne von Kuba dank der veganen Sonnencreme von Jean und Len keinen Sonnenbrand bekommen. Und das Beste: Ich hatte zum ersten Mal nach einem Urlaub keine roten Pusteln und keinen Ausschlag von der Sonne. Der einzige Nachteil an der Sonnencreme ist, dass sie Mikroplastik enthält, wie ich jetzt erfahren habe. Daher auch der Punktabzug. Da ich mich aber an das Thema Mikroplastik gerade erst herantaste, war für mich in erste Linie erstmal entscheidend, dass sie vegan und tierversuchsfrei ist und ich keinen Ausschlag von ihr bekomme. Darum kann ich die vegane Sonnencreme von Jean&Len jedem empfehlen, der darauf ebenfalls wert legt und bewerte sie mit „gut“.  Sie ist sensitive und sehr gut verträglich. Ich habe mit ihr auch mein empfindliches Gesicht eingecremt und es ist nichts passiert.

Übrigens: Der vegane Sonnenschutz ist komplett ohne Parabene, Silikone, Nanopartikel und Emulgatoren und eignet sich auch super für Allergiker. Ich würde sagen: Eincremen und dann ab in die Sonne 🌞

*Dieser Beitrag ist als Werbung gekennzeichnet, weil Marken, Vereine oder Personen genannt und verlinkt werden. Ich habe jedoch kein Geld für diesen Beitrag bekommen. Er entspricht meiner persönlichen Meinung.

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