Grausamer Hundemord im Rainbow Shelter: Wer ist schuld am Tod der 60 Hunde und 30 Katzen?

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Eine Tierschützerin filmt live, wie sie das Rainbow Shelter in Rumänien, in der Nähe von Braşov betritt. Mit zittriger Stimme kommentiert sie, was sie sieht: Die Zwinger voller Kot und in den Körbchen eingerollt verwesende Hundekadaver. Von Hunden, die ganz offensichtlich verhungert sind. „Alle tot. Sie sind alle tot“, schluchzt sie und versucht mit aller Kraft die Fassung zu wahren. 60 Hunde und 30 Katzen haben in diesem Tierheim einen langsamen, qualvollen Tod erlitten. Wahrscheinlich haben sie tagelang geschrien, gejault, geweint und gehofft, dass sie doch noch jemand füttert. Denn Futter war genug vorhanden. Das Futterlager war prall gefüllt. Sie hatten den Duft von Futter in ihrer Nase. Waren aber eingesperrt in ihren Zwingern. Sie haben gekämpft, bis ihre Kräfte schwanden und ihre Stimmen nach und nach verstummten…

Wie wir vom Rainbow Shelter erfuhren

Das Rainbow Shelter war ein privates Shelter in Prejmer, einem kleinen Ort in der Nähe der Großstadt Braşov. Das Shelter betrieb „Tierschützer“ Bogdan, den ein englischen Verein unterstützte. Als ich im Oktober in Rumänien bei unserer Tierschützerin Delia war, waren wir an meinem letzten Tag in Rumänien in der Tötungsstation. Ein Besuch in der Tötungsstation nimmt einen emotional extrem mit. Am liebsten würde man sich danach den ganzen Tag unter seiner Decke verkriechen und weinen.

Aber für Delia und mich ging es direkt nach der Tötungsstation zurück in Delias Tierheim. Denn wir wurden bereits von 4 englischen Frauen erwartet, die Delia kurz vorher kontaktiert hatten. Als wir mit dem Auto vorfuhren, wischte ich mir noch die letzten Tränen aus dem Gesicht und stellte mich den Engländerinnen vor. Sie waren bei Delia, weil sie ihre Hilfe wollten. Die Engländerinnnen erzählten uns, dass sie den Tierschützer vom Rainbow Shelter unterstützten, ihm tausende Euro an Spendengeldern gesammelt hatten, damit er sein Tierheim ausbauen konnte, doch es passierte nichts.

Delia Care for Dogs Shelter
Tierschützerin Delia Botea arbeitet professionell, seriös und transparent. Sie versorgt mit ihrem Team täglich 200 gerettete Hunde.
Delia Tierheim Care for Dogs Shelter seriös
Auch Delias Care for Dogs Shelter ist in Prejmer (Nähe Brasov). Es wurde von den Behörden als „sehr gut“ ausgezeichnet.

2 private Tierheime – Kein Vergleich

Da auch Delias Tierheim in Prejmer liegt, wollten sie, dass Delia alle Hunde aus dem Rainbowshelter von Bogdan übernimmt. Als die englischen Frauen Delias Tierheim besichtigten, staunten sie. Denn Delias Tierheim ist für rumänische Verhältnisse sehr fortschrittlich und kein Vergleich zum Rainbow Shelter. Den Hunden geht es bei Delia den Umständen entsprechend gut. Aber diesen Zustand hat Delia sich hart erkämpft und von den Standards in einem deutschen Tierheim ist auch Delia noch sehr weit entfernt. Delia achtet darauf, dass sie ausreichend Futter hat und sie belegt ihr Tierheim nie über. Die Hunde haben also immer genug Platz, sind geschützt, werden täglich versorgt und alles wird von mehreren Tierpflegern sauber gehalten. 200 Hunde passen in Delias Tierheim.

Und da wir gerade knapp 30 Hunde aus der Tötungsstation geholt hatten, war das Tierheim nun voll bis oben hin. Für mehr Hunde reichten Delias Kapazitäten nicht aus. Wir diskutierten lange und überlegten hin und her, wie wir helfen können. Doch es ging nicht. Delia konnte unmöglich 80 weitere Hunde und 30 Katzen aus dem Rainbow Shelter bei sich unterbringen. Delia ist eine Tierschützerin mit Leib und Seele, darum hat sie nach langen überlegen doch noch 10 weitere Hunde aufgenommen und angeboten, mit Bogdan zu sprechen und ihm so gut es geht zu helfen. Jedoch sind überall in Rumänien Tierheime, die nicht so hohe Standards haben, wie Delias Tierheim. Und auch wenn Delia gerne würde, sie kann nicht alle Hunde bei sich aufnehmen, nur weil es irgendwo nicht so gut ist, wie bei ihr. Das die Zustände dort jedoch so schlimm sind und dass sich Bogdan 3 Monate später ohne ersichtlichen Grund gar nicht mehr um seine Hunde kümmert, haben wir zu dem Zeitpunkt in keinster Weise geahnt.

Rainbow Shelter Rumänien Tierschutz Hund

Hilfe verweigert

Immer wieder baten ihm unterschiedliche Tierschützer aus der Region Unterstützung an. Doch er verweigerte die Hilfe und lies niemanden in sein Tierheim. Der Winter brach ein. Es wurde immer kälter und Delia und ihr Team arbeiteten am Limit. Jeden Tag wurden neue Welpen und ausgesetzte Hunde gefunden, die auf der Straße keine Chance hätten. Nur dank vieler Kleiderspenden aus Deutschland hatte Delias Team überhaupt warme Kleidung. Denn die Tierschützer geben all ihr Geld für die Fellnasen aus, sodass sie selbst oft auf der Strecke bleiben. Durch die Kälte war die Arbeit im Tierheim so mühsam, dass Delia in den letzten Wochen doppelt so lange arbeitete, wie sonst. Und das, obwohl sie erst im August 2018 Mutter wurde.

Delia und all die anderen Tierschützer kämpfen gerade jetzt im Winter mit aller Kraft dafür, dass so viele Hunde wie möglich die Eiseskälte überstehen. Auch wenn sie wissen, wie jeden Winter, werden nicht alle Hunde überleben. An einem dieser Horrortage kam dann die Nachricht: Sie solle schnell zu Bogdans Shelter kommen. Etwas stimmt dort nicht. Er soll schon länger nicht mehr dort gewesen sein und melde sich nicht zurück. Was Delia und die anderen Tierschützer dann vorfanden ist kaum in Worte zu fassen. Wenn es eine Hölle gibt, dann stelle ich sie mir so vor. Dieser Tag, der 17.01.2019 sollte in die Geschichte eingehen… als schwarzer Tag im Tierschutz.

Das Video aus dem Rainbow Shelter, findet ihr hier. Schaut es euch bitte nur an, wenn ihr diese bestialischen Bilder ertragen könnt.

Video Rainbow Shelter

Von Grausamkeit kaum zu übertreffen

Ich habe in meinen 10 Jahren Tierschutz schon viel Leid gesehen. Doch das, was ich in diesem Video gesehen habe, hat mich zutiefst verstört. Eine Tat, von Grausamkeit kaum zu übertreffen und so perfide, weil es sich bei diesem Regenbogen Tierheim nicht etwa um eine öffentliche Tötungsstation, sondern um ein privates Tierheim eines angeblichen Tierschützers handelte. 60 Hunde und 30 Katzen sind in diesem Tierheim elendig verhungert. Nur wenige Vierbeiner waren noch am Leben. Sie waren so abgemagert, dass sie kaum noch stehen konnten. Jeder ihrer Knochen bildete sich auf ihrer Haut ab. Sie waren Skelette. Mehr tot, als lebendig. Die Tierschützer versorgten die Hunde und riefen die Polizei, die auch tatsächlich in dem Fall ermittelte. Die überlebenden Hunde wurden entweder direkt in eine Tierklinik oder in ein nahegelegenes Tierheim gebracht und werden nun mit viel Mühe aufgepäppelt.

Demonstrationen, Blaulicht und Festnahme

Vom angeblichen Tierschützer Bogdan war zuerst keine Spur, sodass alle vermuteten, er hätte sich mit dem vielen Geld vom englischen Verein abgesetzt. Echte Tierschützer kamen von überall her, um nach Bogdan zu suchen. Sie fanden heraus, dass er sich noch in seiner Wohnung aufhielt. Warum er einfach nicht mehr in sein Tierheim gegangen ist, kann sich niemand erklären. Die Tierschützer demonstrierten gemeinsam Tag und Nacht vor seinem Wohnhaus und warteten darauf, dass er rauskommt. Am 20.01.2019 schließlich rief Bogdan die Polizei und stellte sich selbst. Wahrscheinlich aus Angst, sein Haus irgendwann wieder verlassen zu müssen und den Tierschützern in die Arme zu laufen. Was nun mit ihm geschieht, wird sich noch zeigen. Für die Tierschützer ist klar, dass er den Tod der vielen Tiere zu verantworten hat. Aber wird er eine gerechte Strafe bekommen? Und welche Strafe ist für so ein grausames Vergehen „gerecht“?

Polizei Rainbow Shelter Festnahme Tierschutz Rumänien

Kontrollen für private Tierheime

Da der Fall in Rumänien große Wellen geschlagen hat, planen die Behörden nun regelmäßige Kontrollen in privaten Tierheimen. Und tatsächlich war einen Tag nach Bogdans Festnahme bereits eine Kontrolle in Delias Tierheim. Wie nicht anders zu erwarten, waren die Behörden mehr als zufrieden mit Delias Care for Dogs Shelter und haben ihr sogar zu ihrem Tierheim, ihren Plänen und ihrer großartigen Arbeit gratuliert und sie dafür gelobt. Ich hoffe sehr, dass diese Kontrollen nicht nur in und um Brasov und nicht nur jetzt stattfinden, sondern nun regelmäßig überall in Rumänien gemacht werden.

Denn leider bin ich ziemlich sicher, dass es noch mehr solcher Tierheime, wie das Rainbow Shelter gibt. Tierheime, in denen selbsternannte Tierschützer maßlos überfordert sind und gar nicht mehr Herr der Lage werden. Aber auch Tierheime von angeblichen Tierschützern, die sich auf Kosten der Tiere an Spendengeldern bereichern. Und Tierheime, die eigentlich Welpenfabriken sind und unter dem Deckmantel des Tierschutzes Unmengen an Geld mit dem Welpenhandel verdienen.

Woran man einen seriösen Verein erkennen kann, könnt ihr hier nachlesen >

Professionell und transparent

Doch aus Angst einen Betrüger oder gar einen Tierquäler zu unterstützen, nun gar nicht mehr zu spenden, finde ich den falschen Weg. Denn es gibt überall auf der Welt großartige Tierschützer, wie unsere Delia. Und genau diese Menschen verdienen es jetzt umso mehr unterstützt zu werden. Denn Delias Hunden geht es nicht ohne Grund gut. Sie muss jeden Tag dafür hart arbeiten. Sich jeden Cent erbetteln und für jedes Gramm Futter kämpfen. Das schafft sie nicht alleine. Dafür braucht sie die Hilfe von vielen Menschen. Um ihre Arbeit zukünftig noch mehr zu unterstützen, sind wir gerade dabei unseren eigenen Tierschutzverein Hunderettung Europa zu gründen. Und eines haben wir uns ganz gewiss zum Ziel gemacht: Wir wollen professionell und transparent arbeiten. Alle Einnahmen und Ausgaben offenlegen. Damit jeder sehen kann, dass alles dort ankommt, wo es ankommen soll. Und wir werden mehrmals im Jahr in Rumänien vor Ort sein und jeder, der mag, kann mitkommen und sich selbst ein Bild machen. Denn nur so ist nachhaltiger Tierschutz meiner Meinung nach möglich.

Rainbow Shelter Festnahme Tierschutz Rumänien Tierheim Hunde

Sind wir schuld?

Dass Bogdan die Hauptschuld trägt, darin sind sich fast alle einig. Aber sind auch die Spender schuld, die gutgläubig tausende von Euros an Bogdan und sein Rainbow Shelter spendeten? Oder ist es der englische Verein, der nicht rechtzeitig erkannte, für wen sie sich stark machen? Hätten all diese Menschen und der Verein einen echten Tierschützer unterstützt, hätte dieser die Hunde aus dem Rainbow Shelter aufnehmen und retten können. Doch so waren Delia und den anderen Tierschützern die Hände gebunden. Kurz vorm Winter ungeplant so viele Hunde aufzunehmen ist für die sie unmöglich. Denn die Tierschützer haben bereits alle ihre Auffangstationen, Pflegestellen und Tierheime, die komplett ausgelastet sind. Und dennoch wird Delia und den anderen Tierschützern jetzt vorgeworfen, dass sie eine Mitschuld tragen, weil sie „nichts“ getan haben.

Was wäre, wenn…

Das „Nichtstun“, dieser echten Tierschützer besteht darin, 365 Tage im Jahr ohne Urlaub, kaum Zeit für die Familie und Freunde, geschweige denn Zeit für ein Privatleben zu haben, weil sie 1000% für Tiere in Not geben. Doch natürlich kann keiner von ihnen alle Hunde retten, die Hilfe brauchen. Das ist in einem Land wie Rumänien leider unmöglich. Nun aber diesen Menschen, die täglich ihr Bestens geben und immer wieder trotz all ihrer Bemühungen an ihre Grenzen stoßen, eine Mitschuld zu geben, finde ich ein Unding.

Tote Hunde Rainbow Shelter Festnahme Tierschutz Rumänien

Was hätten wir tun können?

Natürlich ist es von außen leicht gesagt: „Warum hast du denn nichts unternommen?“, oder „Warum haben alle weggeschaut, die in der Nähe vom Rainbow Shelter waren?“. Es ist immer leicht, mit dem Finger auf andere zu zeigen und die Schuld von sich zu schieben. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass der Großteil dieser Menschen es nicht mal einen Tag schaffen würde, die Arbeit der Tierschützer zu leisten, die sie tagtäglich vollbringen. Natürlich hätte auch ich mir gewünscht, dass den Hunden geholfen wird. Das Bogdan aber plötzlich gar nicht mehr zu seinen Hunden geht und sie verhungern lässt, hätte keiner ahnen können. Fakt ist, dass es in Rumänien viele öffentliche und private Shelter gibt, in denen es den Hunden nicht gut geht. Was hätte Delia also beispielsweise machen sollen?

DAS wäre keine Lösung

  • Hätte sie entgegen aller Vernunft die ganzen Hunde bei sich aufnehmen sollen? Dann hätte sie nicht genug Futter für alle Hunde gehabt und die Hunde wären in ihrem Tierheim verhungert. Oder die Hunde hätten sich auf Grund der Überbelegung gegenseitig totgebissen. Die Tierpfleger wären mit dem Reinigen nicht hinterhergekommen und durch den Dreck und die Bakterien hätten sich Krankheiten verbreitet. Es hätte das Geld gefehlt, um alle Hunde zu kastrieren. Also hätten sie sich in ihren Zwingern vermehrt. Hat das alles dann noch irgendwas mit Tierschutz zu tun? Nein!
  • Oder hätte Delia vielleicht in Bogdans Tierheim einbrechen sollen, als er ihr und anderen Helfern mehrfach den Zutritt verweigert hat? Dann wäre sie wahrscheinlich ins Gefängnis gekommen. Hätte das auch nur einer Hundeseele geholfen? Eher im Gegenteil! Denn dann hätte sich keiner mehr um die 200 Hunde in Delias Shelter gekümmert (von ihrem 6 Monate alten Baby mal abgesehen).
  • Hätte sie die Behörden einschalten sollen? Die Behörden, die täglich das Einfangen von Straßenhunden für die Tötungsstation mit einem Kopfgeld belohnen? Hätte das den Hunden geholfen? Wohl kaum!

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Wir können nicht alle aufnehmen

Was sollen sie und die anderen Tierschützer also tun, wenn sie davon hören, dass es Hunden in einem Tierheim nicht gut geht? Auch wenn sie gerne würden, sie können nicht alle Hunde aufnehmen, denen es nicht gut geht. Gar nicht weit von Delias Tierheim befindet sich auch eine Tötungsstation. So gerne sie auch würde. Auch diese Hunde kann sie nicht alle aufnehmen. Dort sterben regelmäßig Hunde. Und es gibt immer wieder Gerüchte, die besagen, dass die Hunde dort erst tagelang hungern und dann lebendig verbrannt werden.

Aber wir können etwas ändern: Jetzt und hier!

In Ländern wie Rumänien herrscht überall großes Leid. Und dieses Leid können wir nur GEMEINSAM bekämpfen, in dem wir alle an einem Strang ziehen und nicht noch die beschuldigen, zu wenig getan zu haben, die schon alles geben. Tierfreunde und Tierschützer müssen zusammenarbeiten. Orgas müssen noch viel transparenter arbeiten, sodass sich die Spreu leichter vom Weizen trennt. Spender sollten noch deutlich sensibler werden und genauer darauf achten, wem sie spenden. Nicht der mit den traurigsten Bildern, hat immer die meisten Spenden verdient. Schaut euch die Arbeit in den Tierheimen an. Gute Tierheime, wie das von Delia brauchen mindestens genauso dringend Spenden, damit es den Hunden dort auch weiterhin gut geht.

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Das Mindeste, was wir für sie tun können

Und wir müssen dafür sorgen, dass Fälle wie der aus dem Rainbow Shelter um die Welt gehen. Jeder soll davon erfahren und es als Warnung ansehen. Nur in dem wir noch mehr Menschen auf das Thema Tierschutz aufmerksam machen, haben wir langfristig eine Chance, dass sich so etwas nie wieder wiederholt. Darum TEILT BITTE diesen Artikel, auf Facebook, in allen Gruppen, bei WhatsApp, Instagram und in Foren und erzählt allen Tierfreunden, was dort am 17.01.2019 geschehen ist. Wir haben jetzt die Chance etwas zu verändern. Lasst uns die Chance nutzen. Das ist das Mindeste, was wir jetzt noch für die verstorbenen Hunde und Katzen tun können!!!

„Es gibt Momente im Leben,
da steht die Welt für einen Augenblick still,
und wenn sie sich dann weiterdreht,
ist nichts mehr wie es war.“

In Gedenken an all die Tiere, die durch uns Menschen, ihr Leben lassen mussten. Ich wünschte, wir hätten euch helfen können und hoffe ihr seid nun an einem besseren Ort, befreit von Hunger, Schmerz und Leid.

Trauer Hunde Rainbow Shelter

*Bei dem Bildern aus diesem Artikel handelt es sich bewusst nicht um Bilder aus dem Rainbow Shelter, sondern nur um Beispielbilder.